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„Different Faces“ 20 Jahre Sunday Night Orchtestra

20 Jahre Sunday Night Orchestra!

Wenn das kein Grund zum Feiern ist. Aus diesem Anlass hat das SNO 2014 eine „Jubiläums-CD“ produziert.

„Different Faces“ nennt sich diese und selten war der Titel einer Produktion zutreffender. Präsentiert werden insgesamt 9 Titel, davon 8 Eigenkompositionen von 8 verschiedenen Bandmitgliedern.

Die Idee dahinter war, die Kompositionen und Arrangements möglichst vieler aktueller und auch ehemaliger Bandmitglieder aufzunehmen und so die verschiedenen musikalischen Gesichter des Orchesters und dessen einzigartige Entwicklung der vergangenen 20 Jahre zu zeigen.

„Different Faces“ wird nicht nur seinem Namen gerecht, sondern präsentiert eine wundervoll klingende Band mit der interessantesten Big Band Musik, die ich seit Jahren zu hören gab.

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Moaning Songs – Sunday Night Orchestra plays music by Peter Fulda

Der Komponist, Pianist und Arrangeur Peter Fulda ist dem Sunday Night Orchestra seit seiner Gründung verbunden und schrieb im Lauf der Zeit mehr als 30 Arrangements und Kompositionen für Konzerte, Rundfunkproduktionen und CDs dieses richtungsweisenden Jazz-Orchesters.

Mit dem Programm „Moaning Songs“, das nun nagelneu auf CD vorliegt, widmet sich das Sunday Night Orchestra Fuldas großangelegtem Zyklus von Blues-Kompositionen, die aus der tiefsten Wurzel des Jazz neue Inspiration ziehen. Dabei gibt sich Fulda nicht mit überkommenen Formalien (für die der Begriff „Tradition“ immer so gerne missbraucht wird) zufrieden, sondern sucht nach dem Innersten des Blues, nach dem, was hinausgeschrien werden will – Sehnsucht, Wut und Balzverhalten, Ritual und Party, Horror, Romantik, Liebe, Trauer und schwarzer Humor.

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Overcast – The Music of Ed Partyka

Das Sunday Night Orchestra ist einmalig in Deutschland. Es vereint die besten Jazzmusiker in einer Formation, die seit über 10 Jahren besteht und ohne Unterstützung einer Sendeanstalt überlebt. Ed Partyka wiederum gehört zu den besten Musikern (Vienna Art Orchestra u. a.), Arrangeuren und Big Band Leadern Europas (aktuell BuJazzO). Die Mehrzahl der Kompositionen stammt ebenso aus der Feder des Europäers mit US-Migrationshintergrund und die in Berlin lebende Israelin Efrat Alony steuert ihre betörende Stimme auf 4 der 7 Songs bei.

“Raffiniert, ungekünstelt, meisterhaft …”

Stereoplay Klangtipp September 2008

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Music without words

„… ambitioniert und hochwertig ist das, was die Band … bietet.“

Jazz thing November 2003

„Ein Klangkörper …,der ein Höchstmaß an Geschlossenheit, faszinierender Klangkultur (unterstrichen durch zwei Hörner) und entsprechend sublimer Finesse bietet … Die nunmehr vierte Scheibe des SNO – ausnahmslos mit ausgeklügelten Originals der Mitwirkenden bestückt, darunter der dreisätzigen „Music without words – Suite“ von Jürgen Friedrich bietet unter bewusstem Verzicht auf jegliche vordergründige Effekthascherei dem Zeitgeist Paroli mit kultivierter Spielintelligenz, swingendem Esprit und Lust an der Zeit, die gute Musik braucht um zu reifen.“

Tobias Böcker, Jazz-Podium März 2004

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It’s only life

Im Jahr 1999 wurde im Sommer wieder in Holland die dritte CD „It’s Only Life“ aufgenommen. Alle Arrangements und ein Großteil der Stücke stammen von Torsten Maaß, der die CD mitproduziert. Unsere bis jetzt „straighteste“ Scheibe.

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Voyage Out

„The SNO is a killer ensemble…“

„…if not Germany’s finest…then certainly no more than a modest shout chorus away from the summit“

Das amerikanische Jazz-Magazin „Cadence“ über die CD „Voyage out“ in der Ausgabe September ‘99

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Featuring Jerry Bergonzi

Im April ‘96 erschien bei MONS-Records die Debüt-CD des Sunday Night Orchestra, die im Sommer 95 mit dem amerikanischen Tenorsaxophonisten Jerry Bergonzi als Stargast live aufgenommen wurde.

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